2025-09-23 Tag 14 Rückreise

Auf dem Weg zum Frühstück, eine unschöne Überraschung, wahrscheinlich schon durch den Anstrieg des Meeresspiegel spült das Meer bei hoher Flut teilweise über die Insel, schade um dieses Paradies

Nochmal gut gefrühstückt und zum letzten mal ein Buggy gerufen

Dann ging es aufs Schnellboot

und mit dem ersten von drei Fliegern heute zurück nach Deutschland

Viel zu schnelles Ende eines tollen Urlaubs.

2025-09-21 Tag 12 Maledien Tag 4

Während Toirsten wieder beim tauchen war, genoss der Rest der Reisegruppe MuT den Schnorchelstrand

Auch hier wieder Menschen über Menschen, die sich aber alle gut getarnt hatten (war wirklich so leer)

nur ein paar Krebse trauten sich in die Sonne, na und Torsten wieder auf dem Weg zum tauchen

nach einem recht unspektakulärem, aber erholsamen Tag für mich, Torsten tauchte mit Mantas und Tigerhaien,

bin etwas ganz dolle neidisch, noch die heimische Kleinstfaune begutachtet (Strandläuferkrabbe)

Ich völlig entspannt und Torsten total geschafft, ab ins Bett

2025-09-20 Tag 11 Maledien Tag 3

Heute Happy Dolphin Tour

also einsteigen bitte und los geht’s

Was braucht es für eine Delphin-Tour?

geschickte Kapitäne … und?

mutige Passagiere … und?

nochmehr Passagiere … und?

warten … und?

nochmehr Todesmut … und?

natürlich Delphine …

nach wirklich vielen Delphinen, ob sie nun happy waren oder nicht, wer weiß das schon, zurück nach Canareef

Noch schnell zwei Touristenfotos

einer Fischfütterung beigewohnt

und schon ging die Sonne unter, schnell, sehr schnell

2025-09-19 Tag 10 Maledien Tag 2

Heute mal ein paar Fotos vom Zimmer gemacht, Bett benutzt

Außendusche und Klo

Bad innen (offen, ohne Tür)

privater Whirlpool (auch 37 Grad warm)

und zu guter Letzt, Terrasse mit eigenem Strandzugang und aus anderer Sicht:

Inselerkundung

Schade, dass wir in dem muslimischen Land mit Scharia-Recht etwas vorsichtig sein mussten, sonst wären wir zu zweit kuschelnd auf einem Bild.

Auch die Lobby nochmal besucht, man beachte die Kunst im Sand und der Blick auf die Tauchspots:

Und nach Torsten seine Tauchgängen etwas Billard gespielt und leckere GinTonic’s genossen.

Süßwasserpool gabs auch und Überraschung: Oktoberfest, mit satten Preisen

Teuer ist es schon, Tauchen alles zusammen 130 Dollar, 10 Minuten Jetski 120 Dollar, usw. die spinnen, die Betreiber dort. Und eine Preisliste vom Oktoberfest.

2025-09-18 Tag 9 Maledien Tag 1

Jetzt konnte es losgehen, Entspannung pur im Traumziel ohne gleichen, aber erstmal die Übersicht. Also das Hotel ist ca. 4 km lang (kein Schreibfehler!) und 50 m breit. Über den gesamten Abschnitt der Insel sind Villen verteilt, unsere 94 qm groß, aber dazu später mehr. Von unserer Villa zum Restaurant ca. 2,5 km Weg. Es gab einen zuverlässigen Buggyservice den man rufen konnte bzw. man konnte Fahhräder ausleihen, die waren aber in so schlechtem Zustand, benutzung auf eigenes RISIKO. Gleich vornweg, war das einzige Manko.

(ACHTUNG, Spoileralarm, die Bilder sind alle sehr ähnlich in den Farben, blauer Himmel, grüne Palmen und weißer Sand und manchmal eine weiße Wolke, achja das türkisblaue Meer nicht zu vergessen. Fast schon schwierig selbst beim knipsen kein Postkartenmotiv zu erwischen)
Also erster Blick nach dem Frühstück, zum Strand:

andere Richtung, Weg vor der Villa:

und die andere Richtung

Und Torsten im Eingang, gut er fällt farblich aus dem Rahmen.

und unser Villeneingang

Erstmal etwas Ruhe

Dann Insel erkunden

Anlegestelle

Strand (wer hätte das vermutet), aber die Menschenmassen…

Essensausblick, das Restaurant war mit Sand als Fußboden gefüllt, wurde nicht gewischt sondern ggf. mal gewässert.

Und nach der Anstrengung erstmal zurück in den Schatten

Torsten’s erster Blick ans Diveboard, und dann ging es auch schon am ersten Tag los.

Hab ihn beneidet, muss wieder mehr üben, damit ich wieder selber tauchen kann.

2025-09-17 Tag 8 von Kuala Lumpur zu den Maledien

Dann kam ein Tag der geprägt war von Bussen, Flugzeugen und Booten um von Kuala Lumpur zu den Malediven zu gelangen. Zuerst noch im Dunkeln ein viel zu kleiner Bus, dann ein Flug von 4,5 Stunden, dann 4 Stunden warten, dann 90 Minuten Inlandsflug von Male nach Gan, dem untersten Atoll, immerhin schon unterhalb des Äquators. Haben auch ein Zertifikat für die Überquerung bekommen, müssen nun nicht mehr zur Neptuntaufe. Und zum Schluss noch 10 Minuten mit einem Schnellboot durchs Atoll zum Hotel selbst. Dort landestypisch empfangen und nach kurzem Aufenthalt in der Lobby mittels Buggy, nun schon wieder im Dunkeln, zu unserem Bungalow gebracht.

Aber der Anfang war der Start in Kuala Lumpur im Halbdunkel

Wir haben übrigens mal daruf geachtet, in keinem der Flieger gab es ein Reihe 13 😉

Aber zurück zum Transport, irgendwann, ziemlich geschafft, waren wir dann gelandet, auf den Malediven:

(Die können dort alle nicht schreiben, vergessen immer das ‚e‘ in Malediven, aber egal, das erste was wir wirklich wahrnahmen, das kristallklare, türkisfarbe Wasser. Schon im Hafen in Male mussten wir uns zurückhalten um uns nicht sofort zu erfrischen. Da wussten wir noch nicht, dass das Wasser gar keine Erfischung ist, mindestens gefühlt genauso warm wie die Luft. Wir durften sogar in der Lounge warten, uns verpflegen und die Zeit bis zum Weiterflug nach Gan genießen, ohne Klimaanlage wäre aber alles nur halb so cool. Iregndwann hob sie mit Getöse und Gelärm ab, eine Turboprop-Inlandsmaschine.

Nach nochmal 90 Minuten Flug dann gut gelandet und im Schnellboot sah man uns die Strapazen schon an.

Landestypischer Empfang mit gebastelter Fischkette um den Hals und Gesang und der letzte Gang in der Wärme, zur Lobby.

Vom Traumziel hatten wir da noch nichts gesehen, dafür sorgte dann der nächste Tag.

2025-09-16 Tag 7 Kuala Lumpur (Tag 2)

Heute war der Tag selber geplant und fing an mit einem Besuch in der 63. und 86. Etage der Petronas-Tower

weil wir der ersten Gruppe angehörten, war die Brücke noch leer und wir konnten in Ruhe den Ausblick genießen.

und einen tollen Ausblick genießen.

Noch weiter oben…

naja, was der Kasten soll, muss man Harry und Struppi wohl noch erklären, nich Hase???

Nach diesem öligen Erlebnis, immerhin ist Petronas ja die hiesige Ölfirma:

Ach da hab ich den Namen schon mal gehört… wurde ein Cabcar gerufen und das nächste Ziel, der Batu-Tempel angesteuert

Ganz schön viele Stufen, 272 um genau zu sein, uns war zu warm zum zählen, wir glauben einfach dem Reiseführer.

Affen gab es auch, wer jetzt an zwei dachte, kriegt eine Verwarnung…

denn es waren eindeutig mehr.

aber das waren dann auch wirklich die letzten Stufen in der Hitze und hohen Luftfeuchtigkeit, und dann ging es wieder runter. Harry und Struppi konnten wir nicht alleine lassen, sonst hätten die Affen sie geholt.

Aber dann gab es vis-a-vis in einem Kaffee, etwas Abkühlung und ein leckeres Getränk…

… bevor es zum KL-Tower, dem Fernsehturm ging.

Wer es nicht gesehen hat, ja wir stehen auf einer gläsernen Aussichtsplattform, hier nochmal im Detail

Bei Torsten sieht es natürlich coooooler aus und unser Hotel, nebst Dachterrasse und Pool haben wir auch gefunden:

Abgeschlossen wurde der Abend wieder bei unserem Hotel um die Ecke, diesmal kein Sternelokal, aber nicht minder lecker.

2025-09-15 Tag 6 Kuala Lumpur (Tag 1)

Der erste Tag startete mit einer Stadtrundfahrt, die leider ihren Namen nicht verdient hatte, keine Informationen über Land und Leute, sondern nur, wo Shopping und das es in der fünften Etage am billigsten ist. Das interessanteste war, durch die Stadt gefahren zu werden und Land und Leute beobachten zu können.

Erster Stopp, die Petronas-Tower, das hatte zumindest den Vorteil, Harry und Struppi konnten noch fotografiert werden, hatten sich schon mächtig aufgeregt, nicht gestern Abend schon mit abgelichtet worden zu sein.

Die nächsten beiden Stopps haben wir nicht fotografiert, waren Verkaufsstopps für Batek-Klamotten-Malerei und Schokolade. Diese konnten wir immerhin kosten, auch mit Durian-Geschmack. Naja, sie riecht besser als sie schmeckt und das will was heißen.

Nächster Stopp, das Nationalmuseum, was für ein Flopp. Nicht das Museum, dass wissen wir nicht, waren ja nicht drin sondern sparten uns das Ticket, hätten eh nur 25 Minuten Zeit (inkl. anstehen fürs Ticket) gehabt.

Mal in der Nähe des aktuell zweithöchsten Gebäudes der Welt gewesen, naja ein bisschen Schummel ist schon dabei, mit der langen Antenne. 😉

Also auf zum nächsten Halt, dem Königspalast, hätten wir ohne die Führung uns nicht angesehen, waren aber halt dort.

Vorletzter Stopp das Nationaldenkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege.

und letzter Halt:

Nach dieser etwas enttäuschenden Rundfahrt fand der Tag aber ein unerwartet kulinarisches Ende, denn keine 100m Laufweg vom Hotel entfernt, eine Restaurant mit einem aktuellen Michelin-Stern, erst gar nicht bemerkt, nur die Preise als etwas günstiger als in Deutschland erkannt, dann bewusst gewählt.

und das Essen war lecker, aber auch übersichtlich angeordnet:

Lamm für Markus und Burger für Torsten

Vorher eine Zwiebelsuppe gegessen, so eine leckere hatte ich noch nicht und danach Mousse Chocolat, Man will danach keine andere mehr:

Aber auch das war leider irgendwann aufgegessen. 🙁

Trotzdem beseelt zurück ins Hotel und die Towers in Farbe noch gesehen:

2025-09-14 Tag 5 von Singapur nach Kuala Lumpur

Die Organisation in Singapur zwecks Abholung vom Flughafen war nicht so gut, sollten noch zwei Stunden warten, aber der Rücktransport zum Flughafen funktionierte reibungslos, nachdem jeder der fragte eine andere Pickup-Zeit erfahren hatte. Totales Chaos, aber klärte sich dann, weil es unterschiedliche Flieger gab. Im Prinzip fliegt jede Stunde eine Maschine von Singapur nach Kuala Lumpur. Also alle kamen rechtzeitig an und waren beeindruckt von der Videoinstallation. Lange genießen ging nicht, der Flieger und vorher Pass- und Sicherheitskontrollen warten nicht.

Beim Starten dann den riesigen Hafenbereich von Singapur überflogen.

Unser Hotel in Kuala Lumpur, das Stripes, von unten etwas von einem Hochbunker, aber die Zimmer waren sehr schön und geräumig. Aber die Dachterrasse mit Pool und Bar und tollem Blick war genial und wurde jeden Abend zum Abschluss aufgesucht.

Nach erstem Drink und kurzer Wartezeit,

konnten wir die Zimmer beziehen und dann ging es los in die Stadt. Was guggt man sich als erstes an? ….. Falsch, auf dem Weg dahin kommt erst der Fernsehrtum, der KL-Tower.

Der KL-Tower sollte später noch Ort eines Miniabenteuers werden. Aber dann waren sie da, nach nicht mal 20 Minuten Laufweg vom Hotel.

Da wir alle Hunger hatten und auf dem Weg zu den Petronas-Tower eine Gaststätte gefunden hatten, nein nicht diese mit der Durian-Frucht:

sondern eine „normale“ Gaststätte:

Nach lecker Speis und Trank mussten wir uns noch überzeugen, dass die Türme immer noch, auch im Dunkeln, noch da sind. Leider fand die Lichtershow nicht statt.

Aber ein Menschenauflauf sonders gleichen…

Damit war der erst halbe Tag in KL abgeschlossen und ein Rückmarsch durch die Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit lies uns schnell schlafen