Dann kam ein Tag der geprägt war von Bussen, Flugzeugen und Booten um von Kuala Lumpur zu den Malediven zu gelangen. Zuerst noch im Dunkeln ein viel zu kleiner Bus, dann ein Flug von 4,5 Stunden, dann 4 Stunden warten, dann 90 Minuten Inlandsflug von Male nach Gan, dem untersten Atoll, immerhin schon unterhalb des Äquators. Haben auch ein Zertifikat für die Überquerung bekommen, müssen nun nicht mehr zur Neptuntaufe. Und zum Schluss noch 10 Minuten mit einem Schnellboot durchs Atoll zum Hotel selbst. Dort landestypisch empfangen und nach kurzem Aufenthalt in der Lobby mittels Buggy, nun schon wieder im Dunkeln, zu unserem Bungalow gebracht.
Aber der Anfang war der Start in Kuala Lumpur im Halbdunkel
Wir haben übrigens mal daruf geachtet, in keinem der Flieger gab es ein Reihe 13 😉
Aber zurück zum Transport, irgendwann, ziemlich geschafft, waren wir dann gelandet, auf den Malediven:
(Die können dort alle nicht schreiben, vergessen immer das ‚e‘ in Malediven, aber egal, das erste was wir wirklich wahrnahmen, das kristallklare, türkisfarbe Wasser. Schon im Hafen in Male mussten wir uns zurückhalten um uns nicht sofort zu erfrischen. Da wussten wir noch nicht, dass das Wasser gar keine Erfischung ist, mindestens gefühlt genauso warm wie die Luft. Wir durften sogar in der Lounge warten, uns verpflegen und die Zeit bis zum Weiterflug nach Gan genießen, ohne Klimaanlage wäre aber alles nur halb so cool. Iregndwann hob sie mit Getöse und Gelärm ab, eine Turboprop-Inlandsmaschine.
Nach nochmal 90 Minuten Flug dann gut gelandet und im Schnellboot sah man uns die Strapazen schon an.
Landestypischer Empfang mit gebastelter Fischkette um den Hals und Gesang und der letzte Gang in der Wärme, zur Lobby.
Vom Traumziel hatten wir da noch nichts gesehen, dafür sorgte dann der nächste Tag.