Heute nach dem typischen Frühstück wurde die Stadtrundfahrt nachgeholt, leider regnete es anfänglich ziemlich stark, so dass am ersten Stopp im arabischen Viertel ein Schirmhändler großen Umsatz machte, die Schirme waren aber von schlechter Qualität, aber für heute sollten sie reichen. Wir holten keinen, hatten Regensachen dabei und der erste Stopp eine Moschee, die Majid Sultan Moschee, auch hier ein Eingang nur für Frauen.
Weiter im Regen gestapft und auch hier ein Zusammenspiel von alt und neu.
Der nächste Stopp, immer noch leichter Regen, das Marina Bay Sands, welches sonst und die Umgebung mit dem Nationaltier, einem Löwen auf Schlangenkörper.
Der Stadtführer erzählte, der erste Herrscher von Singapur habe beim anlanden einen Löwen gesehen, nur dass es in der Gegend nie Löwen gab. Noch heute rätselt man, was er damals getrunken hatte.
Einen neuen Tempel besucht, war wohl taoistisch. Wir ersparten uns das Anzünden von Räucherstäbchen.
Und immer wieder alt und neu in einem Bild. Ein beeindruckender sehr kurzer Besuch im Botanischen Garten bildete den Abschluss der Stadtrundfahrt. Leider wollten/konnten wir nicht bleiben.
Beispielhaft ein paar Fotos von kaputtem Grünzeugs:
Da der Tag noch relativ jung war, nutzten wir den ÖPNV, die MRT-Tube in Singapur
Interessant, eine Linie kreuzt sich selbst.
Besuch und Abendessen im indischen Viertel (Torsten sein Hühnchen war megascharf)
Noch ein bisschen shoppen gewesen, Magnete für den Kühlschrank, und ab mit der MRT (hier ganz wichtigen Hinweis gefunden!) Kein Essen und Trinken; Kein Rauchen; Keine entzündlichen Sachen und ganz wichtige KEINE DURIAN’s. (Eine Frucht von wirklich edlem Geruch und Geschmack)
zur Abendvorstellung an den Superbäumen:
Mussten vorbei am Hotel
und und kleinem See
und dann die Vorstellung mit finaler Lasershow genossen
Auf dem Weg zum Abschlussbierchen mal durch das Marina Sands durchgelaufen
Etwas mickrig die Lobby und das Design vom Luxorhotel in Las Vegas übernommen, also schnell durch, zurück nach Chinatown und dort gönnten wir uns ein Bierchen. Vom Abendessen am Nachbartisch riet uns aber auch die Kellnerin selbst ab, brrrhhhh
Gebratene Hühnerfüße, naja Geschmäcker sind halt verschieden.
Ein langer Beitrag für einen langen, interessanten, leider schon letzten Tag in Singapur.